Bericht der Ärztezeitung vom 20.08.2019:

Psychische Leiden häufen sich bei Luftverschmutzung

Liegt Depression in der Luft? Es gibt Hinweise, dass eine miese Luftqualität das Risiko für schwere psychische Erkrankungen steigert, berichten Forscher aus den USA und Dänemark nach einer Studie.

Leben in verschmutzter Luft ist mit einer erhöhten Rate an psychischen Erkrankungen verbunden, berichten Forscher von der Universität Chicago. Sie haben Versicherungsdaten von 151 Millionen US-Bürgern analysiert.

Ergebnis: Bei Menschen aus Regionen mit besonders schlechter Luftqualität waren die Fallzahlen für bipolare Störungen und schwere Depression erhöht (PLOS Biology 2019; online 20. August).

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